04.05.2012

Mein Kraftplatz in Tirol

Wer Tirol für sich entdeckt, der begibt sich auf Schatzsuche: Nach den besonderen Plätzen, für die sich ein Aufstieg lohnt. Nach dem Ausblick, der immer wieder fasziniert. Nach dem Rastplatz, an dem man Stille genießen kann. Hier verraten Tirol-Werber ihre persönlichen Kraftplätze.
Das Team der Tirol Werbung ist das ganze Jahr über in Tirol unterwegs und begibt sich selbst auf die Suche nach ihren Kraftorten in den Bergen. Als Anreiz für die ganz persönliche Suche nach dem schönsten Platz in Tirols Bergen geben die Tirol-Werber hier einige Tipps – und damit ihre ganz persönlichen Kraftorte in Tirol preis.

Der Goetheweg - Innsbruck:
Der Goetheweg ist ein Tipp für jene, welche die Urbanität Innsbrucks mit der wilden Macht der Karwendeltäler verbinden möchten. Dieser Weg führt vom Hafelekar zur Pfeishütte. Retour kann man über die Arzler Scharte zur Hungerburg. Hoch über Innsbruck erlebt man die eindrucksvolle Kargheit des Karwendels genauso wie Mischwälder und Almen. Und Innsbruck liegt einem zu Füßen.

Schleier Wasserfall - Going:
Im Tiroler Unterland bei Going findet man einen Ort, der durch die Kraft des Wassers geprägt ist. Die Gehzeit von Going zum Schleier Wasserfall beträgt rund eine Stunde. Der Ausblick auf den Großvenediger oder den Großen Rettenstein belohnt den Wanderer. Die Wanderung kann man so anlegen, dass man den Sonnenuntergang am Wasserfall erlebt und erst nach Einbruch der Dunkelheit zurückwandert.

Rinnensee - Stubaital:
Ein Tipp für Frühaufsteher ist die Sonnenaufgangstour auf den Rinnensee bei Neustift im Stubaital. Gegen sechs Uhr morgens wandert die Sonne über die Berggipfel und spiegelt sich in diesem sanften Bergsee. Die Wanderung beginnt in Oberriss im Obernbergtal und führt zuerst zur Franz-Senn-Hütte und dann weiter zum Rinnensee. Die Gehzeit liegt bei ca. 2,5 Stunden.

Mötzer Simmering – Mieminger Plateau:
Die Simmering Alm ist ein Kraftort für all jene, die blühende Almwiesen und sanfte Berglinien suchen. Am besten startet man von Obsteig am Mieminger Plateau aus und folgt der guten Beschilderung. Rund um diese Alm eröffnet sich dem Wanderer ein einzigartiges Blumenparadies. Hier zeigt sich Tirol von seiner sanften Seite und eröffnet einem den Blick über das obere Inntal und das Mieminger Plateau. Wanderzeit: ca. zwei Stunden.

Seejöchl - Ötztal:
Der Piburger See im Ötztal ist ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ist es auch ein Geheimtipp? Wer hier nicht nur zum Schwimmen herkommt, für den empfiehlt sich die einstündige Wanderung zum Seejöchl. Vorbei an der Naturquelle Kohlstatt wandert man rund eine Stunde bis zu diesem Aussichtspunkt. Unter einem schlängelt sich das Ötztal Richtung Süden – hin zu den Dreitausendern.

Der Harbe-Weiher - Naturpark Kaunergrat:
Der Harbe-Weiher ist eines von vielen Kleinoden im Naturpark Kaunergrat. Den abgelegenen Bergsee findet man nicht leicht: Vom Naturparkhaus aus wandert man über die „Hoachwiesn“ (Hochwiesen) noch ein Stück nach oben über einen kleinen Hügel. Und dahinter glitzert er – der Harbe-Weiher. Rund um diesen herrlichen Bergsee führt ein verlockender Rundweg.

Obernberger See - Wipptal:
Der Obernberger See im Tiroler Wipptal ist ein Tipp für Familien, da die Wanderzeit mit ca. einer halben Stunde ideal ist, um auch mit kleinen Kindern einen besonderen Tiroler Ort zu erforschen. Die Wanderung beginnt beim Gasthof Waldesruh. Das eindrucksvollste Motiv ist eine kleine Kirche, die mitten im See auf einer Insel thront und über die Wanderer wacht.

Der Großglockner - Osttirol:
Ein Tipp für wirklich Erfahrene: Der Großglockner ist der höchste Berg Österreichs. Besonders beeindruckend ist die Eroberung dieses Riesen vom Stüdelgrat aus. Das Gipfelkreuz des Großglockners kommt langsam näher, schimmert in der Sonne golden und erhebt sich stolz über die schwarzen Bergfelsen. Für den Großglockner empfiehlt es sich, auf jeden Fall mit einem geübten Bergführer auf Entdeckungsreise zu gehen.

Eigene Entdeckungen
Das sind nur einige der sehr persönlichen Tipps aus dem Haus der Tirol-Werbung. Es ist eine Einladung, Tirol selbst zu erkunden und diesen Tipps seinen ganz persönlichen Kraftort hinzuzufügen. Weitere Informationen und Tipps findet man unter www.tirol.at bzw. unter www.adlerweg.at. Der Adlerweg ist übrigens Tirols bekanntester und faszinierendster Weitwanderweg und führt quer durch das Land. Wer die Suche nach seinem persönlichen Kraftort in den Tiroler Alpen antritt, für den ist der Adlerweg ein spannender Leitfaden für eine individuelle Entdeckungsreise.

Weitere Informationen unter Tel. +43.512.7272-0, info@tirol.at, www.tirol.at
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Der Goetheweg führt vom Hafelekar zur Pfeishütte. (Foto: Tirol Werbung/Klaus Kranebitter, Abdruck honorarfrei)


Die Wanderung kann man so anlegen, dass man den Sonnenuntergang am Schleier Wasserfall erlebt. (Foto: Tirol Werbung/Klaus Kranebitter, Abdruck honorarfrei)


Die Simmering Alm ist ein Kraftort für all jene, die blühende Almwiesen und sanfte Berglinien suchen. (Foto: Tirol Werbung/Ludwig Mallaun, Abdruck honorarfrei)


Wer im Piburger See nicht schwimmen möchte, für den empfiehlt sich die einstündige Wanderung zum Seejöchl. (Foto: Tirol Werbung/Peter Umfahrer, Abdruck honorarfrei)

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